Mit großen Schritten kommt die erste Produktion dieses Jahres auf uns zu.

Das Theater Poetenpack spielt in Zusammenarbeit mit dem Brandenburger Theater Goethes FAUST.

Quelle: Theater Poetenpack: FAUST erzählt von einem, der alles gelernt hat und nichts fühlen kann. Der nach Erkenntnis strebt und sich nicht mit der Begrenztheit des menschlichen Verstandes abfinden kann. Das ruft Mephisto auf den Plan. Alles was ein Teufel heranschaffen kann, legt er Faust zu Füßen. Faust braucht nur zuzugreifen. Quelle
Unter der Regie von Kai Schubert spielen: Andreas Hueck -  Faust, Teo Vadersen - Mephisto, Clara Schoeller - Gretchen, Felix Isenbügel - Valentin und weitere Rollen, Willi Händler - Wagner und weitere Rollen und  Gislén Engelmann - Marte Schwertlein.


Premiere ist am 20.03.2020 um 19.30 Uhr im Theater Brandenburg in Brandenburg an der Havel.
Wir sind schon sehr gespannt, wie das tolle Ensemble Goethes Klassiker umsetzt und freuen uns darauf.
Wie Sie ja von Monika Ludwig erfahren haben, gibt es dieses Jahr nur für die Mitglieder erstmals die Möglichkeit eine Abendprobe von FAUST zu besuchen.

Der Termin für die Probe ist am Dienstag - 10.3.2020 – 18 Uhr FAUST I in Brandenburg.

 

Presseerklärung

 

 

 

„So einen Ort wachzuküssen, da hätten wir Lust drauf“, dieses Angebot aus dem

 

Munde des engagierten Regisseurs Kai Schubert - welch eine Energie und

 

Spielfreude steckt in diesen Worten, die neuen Räume im neu zu errichtenden

 

Haus in der Nähe des Alten Marktes zu bespielen.

 

 

 

Das Poetenpack hat in 20 Jahren seine Qualitäten bewiesen, ob an historischen

 

Orten wie der Alexandrovka, dem Belvedere auf dem Pfingstberg oder Klausberg,

 

dem Gartensalon und insbesondere dem Heckentheater am Neuen Palais. Diese

 

Spielstätten haben jedoch den wechselvollen Himmel über sich und beweisen

 

die Bereitschaft des Ensembles, unglaubliche persönliche Risiken einzugehen -

 

von fast unerträglicher Hitze bis zu kalten Regengüssen. Dies gilt natürlich auch

 

für die Zuschauer und dass sich trotzdem immer mehr Menschen für das

 

Poetenpack begeistern, sollten diejenigen bedenken, die darüber entscheiden.

 

Diese Theatertruppe sucht dringend einen festen Spielort, an dem sie zu allen

 

Jahreszeiten die Zuschauer begeistern kann. Für das Leben in der Mitte sind

 

sie ideal, ja sie fehlen geradezu. Sie sind eine Bereicherung und würden zu einer

 

Belebung führen, wovon auch die Cafés und Restaurants profitieren.

 

 

 

 

 

Das Wunderbare des Theaters ist die Möglichkeit, alle Menschen in die Mitte

 

zu ziehen, Jung und Alt, Arm und Reich, Frauen und Männer. Alle sind

 

eingeladen. Mit der Inszenierung von Nathan dem Weisen hat Andreas Hueck

 

seine große Integrationskraft und Sensibilität für aktuelle Themen bewiesen.

 

Die „Bürgerbühne“, ein Inklusionsprojekt unter Leitung von Kai Schubert,

 

erspielte sich mit der Odyssee neue Kreise.

 

 

 

Zeitlich gesehen ist das Theater die ideale Ergänzung zu den Kultur-

 

einrichtungen, die sich bereits am Alten Markt etabliert haben. Abends wirkt

 

der Alte Markt bisher wie ausgestorben. Dies würde sich ändern. Im Haus

 

Am Alten Markt 13/14 wäre es sicher möglich, weitere Interessenten mit

 

ins Boot zu nehmen.

 

 

 

Und wenn wir zurückblicken auf die letzten Jahrzehnte, bisher hat sich in

 

Potsdam für gute Ideen und Engagement immer Unterstützung gefunden.

 

 

 

Freundeskreis des Theater Poetenpack

 

Monika Ludwig